Online-Meeting: Unsere eigene eClub-Präsentation

Montag, 19. Januar 2015

Präsentation eClub mit Diskussion

Simon stellt uns heute die Rotary eClub 2000 Allgemeinpräsentation vor, was er im Rahmen von unserer Klubvorstellung anlässlich des Meetings zur Neugründung des E-Club Bodensee auf die Beine gestellt hat. Die vorgestellte Präsentation soll uns alle bei Vorträgen dienen, wenn wir jeweils unseren eClub 2000 vorstellen dürfen.

Seine tolle und spannende Präsentation beschreibt unter anderem die Merkmalen, Vorteile, sowie Impressionen eines eClubs.

Anschliessend der Vortrag von Simon folgt eine offene Diskussion, wobei alle Mitglieder ihre Gedanken und ihr Feedback äußern können.

Die definite Präsentation wird für alle im Tresorit zur Verfügung stellen. Es wird von mehreren Mitgliedern vorgeschlagen, dass eine Liste geführt ist, mit den Klubs die schon besichtig worden sind, oder wo Mitglieder von unserem Klub bald auftreten werden. Somit kann es vermieden werden, dass Rotary Klubs von uns mehrmals angesprochen sind. Da die Präsentation rein statisch ist, wird es im Tresorit gespeichert. Die Liste, die immer wieder verarbeitet werden soll, wird in der Zukunft eher im Office 365 gespeichert.

Alexandre Jacques schlägt vor, im Rahmen der Präsentationen Rotariers einzuladen, sich bei uns in einem unserer Meetings einzuloggen.

Markus Bertet teilt mit, dass er am 24. Februar auf Anfrage von Rotary Oberthurgau bei denen unseren eClub vorstellen wird.

Dazu wird die Frage gestellt, sollen wir passiv auf Anfragen von anderen Klubs reagieren oder eher pro-aktiv Klubs anschreiben um einen Vortrag von unserem eClub anzubieten?

Yvonne nimmt Stellung und schlägt Folgendes vor. Unser Klub soll nur die Zürcher- Rotary Klubs pro-aktiv zugehen und bei anderen Klubs erst auf Anfragen reagieren.

Im Laufen der Diskussion, teilt Maik seine Erfahrungen bei einem Auftritt in einem Rotary Klub in Luzern mit. Eine Frage dort war, „wie kann man überhaupt Networking fördern, wenn wir uns so selten sehen“. Maik schlägt vor, dass der Vortraghalter sich entsprechen auf solche Fragen vorbereitet, auch wenn es nicht explicit in der Präsentation abgedeckt sein muss.

In diesem Zusammenhang erwähnt Ursula, dass der Ablauf des Meetings bei traditionellen Klubs grundsätzlich kein vertiefen Gespräche ermöglicht.

Wilfried deutet darauf, dass die Präsentation nicht zu sehr als Werbung rüberkommt und daher von anderen Clubs nicht als Konkurrenz aufgefasst werden.

Um eben zu authentisch wie möglich aufzutreten, wird Markus einen repräsentativen Videoschnitt von dem Meeting mit Toni Schönenberger herausschnipseln und in die Präsi „einbetten“.

Wilfried wünscht sich, dass die Fragen von Rotariern die im Laufen von Vorstellungen bei anderen Klubs gestellt sind, systematisch in unserer Präsentation für zukünftige Vorstellungen in Betracht

nehmen werden.

Yvonne bedankt sich bei allen für die Inputs und beauftragt Simon die Endversion der Präsentation im Tresorit zu speichern und eine Liste vorzubereiten (in der Zukunft im Office 365 zu finden)

Didier Fatio